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TU Berlin

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ecoMaker

Hackathon Sustainable Mobility im FabLab Berlin
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Hackathon Sustainable Mobility im FabLab Berlin

Design-Sprint zur Gestaltung nachhaltiger Produkte im Fab Lab Berlin
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Design-Sprint zur Gestaltung nachhaltiger Produkte im Fab Lab Berlin

Beschreibung

Im Forschungsprojekt ecoMaker widmeten sich das FabLab Berlin, das ViNN:Lab der TH Wildau und WissenschaftlerInnen der TU Berlin gemeinsam dem Thema Nachhaltigkeit. Ziel des DBU-geförderten Projekts war es, innerhalb von zwei Jahren Ansätze nachhaltiger Produktentwicklung durch Lehrgänge und digitale Tools in offenen Werkstätten, sogenannten Maker Spaces, zu verankern.

Wen wollen wir erreichen?

Neben den aktuellen Maker-Space-Nutzern - Privatpersonen sowie klein- und mittelständische Unternehmen, auch “Maker” genannt - sollte ecoMaker auch Schüler und Schülerinnen, Auszubildende und Studierende erreichen, die bislang nicht in Maker Spaces aktiv waren.

Unsere Projektergebnisse

Die Projektergebnisse richten sich an die unterschiedlichen Zielgruppen des Projekts. Für allgemeine Maker und Start-Ups wurde zur raschen Beurteilung des Umwelteinflusses von Produktideen der  ecoMaker Check entwickelt. Das Online-Tool beurteilt die Produktidee entlang der Lebenszyklusphasen, bietet zusätzliche Informationen z. B. zu Materialeigenschaften, und zeigt sowohl grafisch als auch in Textform an, in welchen Bereichen der Produktidee ökologisches Verbesserungspotenzial besteht. Fazit des Onlineportals heise: https://www.heise.de/hintergrund/Ausprobiert-ecoMaker-Check-4724984.html

Hauptsächlich für Maker wurde eine Online-Plattform aufgebaut, auf der einerseits umweltfreundliche Projektideen mitsamt Nachbauanleitungen und Produktdaten geteilt und bewertet werden können, andererseits ein umfangreicher Wissensraum Methoden und Tools für die nachhaltige Produktgestaltung in jeder Produktentstehungsphase anbietet. Die Plattform ist über www.ecomaking.org abrufbar.

Für Maker und Studierende in Hackathons und Projektseminaren hat sich der entwickelte ecoMaker Design Sprint bewährt. Hierbei wurde die klassische Idee der Unterteilung der Produktentwicklung in klar umrissene, zeitlich eng begrenzte Phasen übernommen und auf ökologische Nachhaltigkeit angepasst. Begleitende Hilfsmittel unterstützen die Produktentwickler und -entwicklerinnen dabei, den Prozess des Design Sprints eigenständig zu durchlaufen und dabei umweltfreundlichere Alternativen zur ursprünglichen Umsetzungsidee des geplanten Produktes zu entwickeln.

Insbesondere für  Neueinsteiger in der Maker-Szene wurde eine Serie von Animationen entwickelt, die helfen sollen, die gängigsten Fehler zu vermeiden, die in Maker Spaces zu unnötigem Material- und Energieverbrauch führen. Die Idee hinter den per QR-Code erreichbaren Animationen dient allerdings ebenso sehr dem Vermitteln ressourcensparender Praktiken als auch der Inszenierung des Maker Spaces als umweltfreundlichen Handlungsraum.

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit zwei Partnerschulen wurde exemplarisch ein modulares Hackathon-Format für die Sekundarstufe 1 und 2 entwickelt und mehrfach durchgeführt. Da sich jedoch gezeigt hat, dass Hürden bei solchen Kooperationen viel früher als erst beim didaktischen Konzept auftreten, wurde letztlich als Produkt eine Broschüre für Lehrkräfte entwickelt, die helfen soll, Unsicherheiten abzubauen und den Weg vom Klassenzimmer in den Makerspace zu ebnen. Die Broschüre kann unter https://b1019239.checkdomain.website/schulbrosch%C3%BCre heruntergeladen werden.

 

Auf unserer Projektseite www.projekt.ecomaking.org stehen alle Tools und Methoden frei zur Verfügung. 

 

 

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