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TU Berlin

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Motivation

Wandel der Automobilindustrie

Das moderne Fahrzeug hat in unserer Zeit einen starken Wandel hinsichtlich der Umsetzung von Innovationen erlebt. Waren diese Innovationen früher durch Verbesserungen bei mechanischen und elektrischen Systemen getrieben, so werden heutzutage Innovationen in Sicherheit und Komfort vor allem durch Elektronik- und Softwaresysteme ermöglicht. Diese benötigen in ihrer Konzeption und Entwicklung einen hohen Anteil an interdisziplinärem Engineering Know-How. Der Anteil softwarebestimmter mechatronischer Systeme im Fahrzeug wird in den nächsten Jahren stark zunehmen und neben Verbesserungen im Bereich Energieeffizienz, Komfort und Infotainment vor allem auch eine deutliche Erhöhung der Fahrsicherheit durch neuartige, aktive Systeme ermöglichen.

Wandel der Entwicklungswerkzeuge

Die veränderten Anforderungen an Fahrzeuge und die dadurch veränderten Entwicklungsaufgaben und Fragestellungen verlangen nach neuen Entwicklungswerkzeugen. Hier ist vor allem ein Mangel an Werkzeugen erkennbar, die menschzentrierte Absicherungen von komplexen Systemen in einer frühen Entwicklungsphase ermöglichen. Heutige Entwicklungswerkzeuge sind nur begrenzt dazu in der Lage, Aussagen zu treffen, wie die Konsequenzen von Entwicklungsentscheidungen vom späteren Nutzer erlebt werden. Der am Fraunhofer IPK und am IWF der TU Berlin entwickelte Ansatz des Smart Hybrid Prototypings schließt durch geschickte Kopplung von Simulation, Techniken der Virtuellen Realität (VR) und Computerhaptik diese Lücke. Der Functional Drive Simulator ist ein Schritt zur Erforschung und Weiterentwicklung dieser Technologie.

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Kontakt

M. Sc. Maik Tiemann
Tel.: +49 (0)30 39006 380
Raum PTZ 522