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TU Berlin

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Informationsmanagement für die Produktentstehung

Die fortlaufende Entwicklung der Informationssysteme sowie die Tendenz zu rein virtuellen Prototypen führen auch in der Virtuellen Produktentstehung zu einem stetigen Anstieg der erzeugten Informationsmengen. Obgleich über die Phasen des Produktlebenszyklus hinweg zunehmende Mengen an Informationen für Produktentwickler und andere Personen im Unternehmen zur Verfügung stehen, sind diese Personen nicht wesentlich besser informiert als bisher. Die Informationen sind meist unzureichend strukturiert aufbereitet und visualisiert, da alle Informationselemente, unabhängig vom Bearbeitungskontext, in gleicher Weise verfügbar sind. Verstärkt wird diese Situation durch weiter zunehmende Kollaboration und Interdisziplinarität in der virtuellen Produktentstehung.

Zur Komplexitätsreduktion des Informationsmanagements in der Produktentstehung sind Informationsflüsse auf die im aktuellen Aufgabenkontext relevanten Elemente zu reduzieren. Hierzu sind fünf Teilaspekte zu berücksichtigen:

  • Erzeugung von Informationen (Information Generation)
  • Klassifizierung von Informationen (Information Classification)
  • Einbindung von Informationen in den jeweiligen Kontext (Embedding)
  • Bereitstellung der Informationen im entsprechenden Umfeld (Provision / Visualization)
  • Überwachung und Steuerung der Informationsstrukturen (Controlling)

Der relevante Kontext kann dabei in die Dimensionen Domäne, Produkt, Werkzeug, Prozess und Person untergliedert werden, die jeweils eigene Einflussgrößen beinhalten.

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