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TU Berlin

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HTA 2.0 – Hochtemperaturanwendungen

Beschreibung

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HTA 2.0 ist ein Forschungsprojekt im Rahmen des Werner von Siemens Center for Industry and Science (WvSC). Das WvSC ist eine Plattform in der Forschungseinrichtungen sowie kleine und große Unternehmen gemeinsam forschen. In drei Verbundprojekten – Hochtemperaturanwendungen (HTA), Elektrischen Antriebe (EA) und Maintenance Repair and Overhaul (MRO)werden die Forschungsschwerpunkte Neue Materialien, Additive Fertigung und Digitalisierung untersucht. Das Fachgebiet der Industriellen Informationstechnik (IIT) ist in allen drei Verbundprojekten vertreten.

Ziel des Verbundprojektes im Bereich der Hochtemperaturanwendungen ist eine Verbesserung des Produktentstehungsprozesses von additiv gefertigten Bauteilen, die in Gaskraftwerken höchsten Temperaturen standhalten müssen. Dafür werden Digitalisierungspotentiale, leistungsfähigere Werkstoffe sowie der gesamte Entwicklungs- und Fertigungsprozess bis hin zu neuen Maschinenkonzepten untersucht. Das Fachgebiet IIT engagiert sich innerhalb von HTA 2.0 in den Technologiebereichen Additive Fertigung und Digitalisierung:

Der Technologiebereich Digitalisierung befasst sich mit dem Einsatz digitaler Zwillinge im Kontext von Hochtemperaturanwendungen. Digitale Zwillinge dienen nicht nur dem Datenaustausch, sondern ermöglichen verschiedenste Dienste, wie beispielsweise Feedback-to-Design oder Feedback-to-Planning, und können so Ingenieur:innen im Entwicklungs- und Fertigungsprozess maßgeblich unterstützen. Relevante Forschungsfragen sind hierbei:

·Wie kann ein digitaler Zwilling helfen, die Produktentwicklung für die additive Fertigung zu beschleunigen und robuster zu machen?

·Wie hängen Prozesse, Modelle, IT-Infrastruktur, Informationsstandards und Datenflüsse im Kontext der Hochtemperaturanwendungen innerhalb des digitalen Zwillings zusammen?

·Wie können im digitalen Zwilling erhobene Felddaten im Rahmen von IT-Diensten aufbereitet werden, sodass konkrete Mehrwerte für die Produktentstehung realisiert werden können?

Im Technologiebereich Additive Fertigung untersucht das Fachgebiet IIT, wie Ingenieur:innen in der Entwicklung von additiv gefertigten Bauteilen besser durch Software unterstützt werden können. Hierfür werden Methoden des Design for Additive Manufacturing im Kontext der Hochtemperaturanwendungen entwickelt und in ein unterstützendes Software-Tool überführt. Relevante Forschungsfragen sind hierbei:

·Wie können algorithmisch gestützte Entwicklungswerkzeuge eine verlässliche Produktqualität und einen effizienten Entwicklungsprozess unterstützen?

·Wie können Modelle auf Basis von Regelwerken und Erfahrungswerten automatisiert erzeugt und/oder geprüft werden?

Link: https://wvsc.berlin/forschungsprojekt-hochtemperatur-anwendungen/

 

 

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